So macht's Omi





Färben von Ostereiern

Wissen Sie noch, was es mit dem Färben von Ostereiern auf sich hat? Wir verraten Ihnen hier, wie es zu diesem Brauch kam.

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Gefärbte oder verzierte Eier sind seid ca. dem 16. Jahrhundert bekannt. Während der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern, war das Essen von Eiern verboten. Damit die in dieser Zeit gelegten Eier nicht schlecht wurden, machte man sie haltbar, indem man sie abkochte.

Um sie dann von den rohen, frischen Eiern zu unterscheiden, färbte man das Kochwasser einfach unterschiedlich ein. Z.B. fügte man dem Kochwasser Spinat zu, um grüne Eier zu bekommen. Rote Beete färbe die Eier rot, Heidelbeeren färbten sie blau, Walnussschalen färbten sie orange und Ringelblumen färbten sie gelb.

Heute gibt es zum Einfärben von Eiern spezielle lebensmittelechte und ungiftige Farben.

Ostereier-Färbespaß für die ganze Familie:


Tipp von<br />
Omi

Die unterschiedlichen Farben der Ostereier haben auch eine spezielle Bedeutung:

ROT steht als Farbe des Blutes für Leben, Lebensfreude, Liebe und Kraft
WEIß steht für Reinheit
GELB steht für Sonne, Licht, Helligkeit und Gold
GRÜN steht für Hoffnung, Neubeginn, Zufriedenheit und Harmonie
BLAU steht für Kälte und Unheil

Natürlich kann man die eier nicht einfach nur einfärben, man kann sie auch auf die unterschiedlichsten Arten verzieren und dekorieren.

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